Flieg mit mir, mein Schwarzer Schwan!

von EDYTA ZABOROWSKA

Leseprobe

Nun tritt schon ein! Keine Angst, wir beißen nicht. Zumindest nicht im Moment!

Henri hörte Ewas Stimme und das leise Kichern einer Frau.

Vorsichtig trat er in das gedämpft beleuchtete Zimmer und schaute sich um. Er traute seinen Augen nicht, als er zu dem Doppelbett sah und nun erkannte, wer darauf lag. Dort räkelten sich, lasziv ineinander verschlungen, zwei vollendete Männerträume. Seine Ewa trug wieder den Klassiker, den sie auch in Berlin getragen hatte. An sie schmiegte sich anmutig eine zweite Frau, die ebenfalls vollkommen in Latexwäsche gekleidet war. Ihm schoss das Blut durch den Körper und sein Herz begann zu rasen.

Wir beiden wollen dir eine Weihnachtsüberraschung bereiten. Und ich hoffe, sie ist uns gelungen. Hanna wird die heutige Nacht gemeinsam mit uns verbringen. Ihr beide kennt euch ja schon und ich bin sicher, dass es eine unvergessliche Nacht werden wird!“, sagte Ewa.
Sie schaute zu Hanna und sprach dabei weiter zu Henri, ohne ihn anzusehen:

Sie hat sich extra für unsere erste Begegnung ein ganz besonderes Outfit gekauft. Sieh nur, wie fantastisch sie damit aussieht!

An Hanna hatte Henri am allerwenigsten gedacht. Aus Ewas Erzählungen wusste er natürlich, dass ihre hübsche Sekretärin im Laufe der vergangenen Monate zu einer Art Freundin und Vertrauten geworden war. Was die beiden nun gemeinsam hierher gebracht hatte, darüber wollte er sich zumindest jetzt keine großen Gedanken machen. Das war ihm momentan auch egal, Gelegenheiten wie diese durfte man nicht mit langem Nachdenken vergeuden, sondern man musste sie nutzen, dachte er aufgewühlt. Und seine Erregung war ohnehin inzwischen derart angestiegen, dass er zu keinem vernünftigen Gedanken mehr fähig war.

Flieg mit mir, mein Schwarzer Schwan! von Edyta ZaborowskaHanna präsentierte sich ebenso atemberaubend wie Ewa. Sicher hatte Ewa sie bei der Auswahl der Wäsche beraten, denn genau wie deren Outfit war auch Hannas einfach traumhaft und strahlte eine beeindruckende Erotik aus. Henri begriff, dass er heute Nacht seinen ultimativen Traum erleben durfte. Hannas rauchfarbene Latexstrumpfhose lag wie eine zweite Haut an ihren langen, schlanken Beinen und war im Schritt mit einem Reißverschluss versehen. Dazu war sie mit einer locker geschnittenen Bluse mit langen Ärmeln und vielen Rüschen in derselben Farbe bekleidet. Die rauchfarbene Wäsche war transparent, so dass sich darunter ihr Körper abzeichnete. Insbesondere die dunklen Knospen ihrer Brüste schimmerten gut sichtbar durch das Material und wurden zärtlich von Ewa gestreichelt. Dazu hatte Hanna sich die gleiche schwarze Maske wie Ewa angelegt. Die Augen- und Mundöffnungen offenbarten – wie bei Ewa – ein erotisches Make-up, und ihre schwarzen Lackstiefel, die bis zu den Knien reichten, waren eine wahre Wucht. Hanna war gerade dabei, sich Handschuhe überzustreifen und schien Henri nicht zu besonders zu beachten. Dicht schmiegte sie sich bei Ewa an.

Komm näher zu uns und stell dich hier vor die Bettkante! Oder hast du etwa Angst, kleiner Gummisklave?“, fragte Ewa verlockend.

Henri befolgte die Anweisung und stellte sich genau vor das Bett, worauf beide Frauen wortlos damit begannen, sich an seinem Reißverschluss im Schritt zu schaffen machen. Ewa holte sein stark erigiertes Glied heraus.

Hanna, verwöhne ihn! Mit dem Mund!

Hanna lächelte und tat, was ihr gesagt wurde. Voller Hingabe widmeten sich ihre roten Lippen seiner Eichel. Sein Glied verschwand tief in der Mundöffnung ihrer Maske und Henri stöhnte auf. Ewas Hand nahm sich derweil seine Hoden vor, die sie sanft liebkoste.

Sieh dich vor, dass er uns nicht vorzeitig in deinem Mund abspritzt! Ich kenne meinen Sklaven genau. Er liebt es, so verwöhnt zu werden. Dabei kommt er schnell vorzeitig und ist danach wertlos für mich!

Sie wechselten sich ab, und nun begann Ewas Spiel mit der Zunge und Hanna ließ ihre Hand an Henris Hoden arbeiten. Dann küssten sich die Frauen leidenschaftlich, waren schon einen Augenblick später wieder gleichzeitig mit Henris Eichel beschäftigt. Der war vollkommen von Sinnen, er schaute auf die beiden schwarz maskierten Köpfe herab, in denen sein Glied immer wieder abwechselnd verschwand, und stöhnte seine Lust heraus.

Hanna, Schluss damit! Der spritzt uns jetzt ab, wenn wir so weitermachen. Er darf einfach nicht unpräpariert sein. Bereite ihn nun so vor, wie ich es dir erklärt habe!
Daraufhin rieb Hanna den Knüppel mit einer Gleitcreme ein, schob einen engen Stahlring über die Eichel und drückte ihn fast bis an seine Hoden hinunter.

So, das war nicht einfach, aber es musste sein. Das wird einen unerwünschten Erguss hoffentlich verhindern. Dein hartes Ding wird heute noch lange für die Herrin und ihre Zofe seinen Dienst verrichten müssen! Wir haben noch viel mit dir vor und ich will die absolute sexuelle Befriedigung danach in mir verspüren. Da kann ich einen vorzeitigen Orgasmus von dir nicht absolut nicht gebrauchen!“, sagte Ewa in ihrem dominantem Ton.

Henri war fassungslos und konnte sein Glück noch immer nicht fassen. Ihm war bewusst, dass hier etwas passierte, das er sich nie zuvor erträumt hätte. Er wusste aber auch, dass er sich den beiden Frauen vollkommen zu unterwerfen hatte, er würde kaum mehr als ein Sexspielzeug in ihren Händen sein.

Zofe! Die Gerte! Geschwind!“, befahl Ewa, ihr Ton war energisch und bestimmt.

Hanna reagierte sofort. Sie zog eine lange Reitgerte unter dem Bett hervor und reichte diese ihrer Herrin, die die Spitze der Gerte auf Henri richtete.

Hinlegen! Auf das Bett! Auf den Rücken mit dir!

Henri legte sich auf das riesige Doppelbett nieder. Ewa postierte sich davor und forderte Hanna nun auf, an seinen Fuß- und Handgelenken schwarze Ledermanschetten zu befestigen. Daran befanden sich lange Stahlketten, die Hanna an den vier Bettpfosten befestigte.

Leg ihm auch den Knebel an. Sei dabei nicht zu nachsichtig, denn er kann durchaus Schmerz vertragen. Unser Objekt darf keinen Laut mehr von sich geben, wenn ich ihn züchtige. Ich will heute keinen Mucks mehr von ihm hören, sei der Schmerz auch noch so stark!

Auch das tat Hanna. Sie zog die Schnalle so stramm zu, dass sich der Gummiball des Knebels fest in seinem Mund verankerte und es ihm unmöglich machte, einen klaren Ton herauszubringen. Schließlich legte sie unter seinen Kopf noch ein Kissen. Hanna schaute ihn an und streichelte seine Wange.

Armer kleiner Gummisklave! Es gefällt mir, wenn du so verzurrt hier auf meinem Bett liegst! Solch ein Prachtexemplar wie dich habe ich lange nicht mehr im Bett gehabt. Vielleicht erlaubt mir ja heute die Herrin, noch etwas mehr an deinem Schwanz herumzuspielen!

Dabei gab sie ihm einen Kuss auf den Gummiball des Knebels.

So, das wäre geschafft! Das Paket liegt fest verschnürt, so wie Ihr es mir angewiesen habt, auf dem Bett!“, sagte sie zu ihrer Mistress.

Jetzt darfst du der Herrin und ihrer Gummizofe dabei zuschauen, wie sie sich miteinander amüsieren! Zofe, komm zu deiner Herrin!

Hanna stellte sich neben Ewa, schmiegte sich dicht an sie und blickte auf Henri hinab.

Die Herrin will mich ausbilden. Wenn ich mich bewährt habe und ihr eine gute Gummizofe bin, dann darf ich vielleicht auch einmal eine richtige Latexlady werden, so wie sie eine ist. Ich werde ihr daher ab sofort treu zu Diensten sein und alles tun, was sie von mir verlangt!

Dann begann sie, ihre Mistress zu streicheln. Immer leidenschaftlicher liebkosten ihre schwarzen Handschuhe die Gummiwäsche auf dem Körper ihrer Herrin, und schließlich fanden auch ihre Zungen zueinander. Maske an Maske, Gesicht an Gesicht, vereinigten sich die Zungen und tauschten Küsse aus. Henri wurde fast verrückt vor Geilheit, als er das mit ansehen musste. Er konnte aber nicht mehr machen, als nur zuzuschauen. Steil ragte sein praller Schwanz vor ihm in die Höhe.

So, ich bin jetzt scharf genug auf dich geworden, Zofe. Besorg es mir jetzt mit deiner Zunge, ich will endlich meinen ersten Orgasmus bekommen! Aufs Bett mit uns!“, keuchte Ewa.

Die beiden Frauen legten sich neben dem gefesselten Henri auf das Bett. Sie räkelten und küssten sich eine kurze Weile, und schließlich verschwand Hannas Kopf zwischen Ewas gummierten Schenkeln. Henri vernahm, wie ein Reißverschluss geöffnet wurde. Mit zärtlichen Bewegungen spielte Hannas Zunge zwischen Ewas Schenkeln, und Ewa begann leise zu stöhnen.
Nimm deinen Finger hinzu! Steck deinen Mittelfinger in mich hinein und lecke meine Muschi dabei schön weiter!

Hanna tat, was die Herrin ihr befahl, und schob ihren Mittelfinger tief in Ewas Loch. Diese stöhnte daraufhin laut auf und kreiste mit den Handflächen über ihre Brüste, die sich unter dem schwarzen Anzug stramm wölbten. Und als Hanna mit dem Finger eine Weile Ewas empfindlichste Stellen gereizt hatte, spürte diese, wie sich langsam in ihr der erste Orgasmus ankündigte. Mit festem Griff nahm sie Hannas Kopf und drückte ihn gegen ihren Unterleib. Ihr Körper begann überall zu kribbeln. Hannas Zunge und Finger verrichteten ihre Arbeit voller Leidenschaft und Hingabe. Ewa schleuderte ihren Kopf hin und her und keuchte schließlich den Höhepunkt aus sich heraus.

Sie schloss die Augen, Entspannung breitete sich in ihrem Körper aus und sie lehnte sich zurück. Eine Weile blieb sie so liegen.

Ahhh, … war das geil! Du kannst ja vorzüglich lecken, Zofe! Ich werde mir das merken! Diese Tätigkeit wird künftig ein fester Bestandteil deiner Tagesarbeiten als meine Gummizofe sein. Ich will jetzt aber zunächst etwas Ruhe haben und euch beiden zuschauen. Mach schon, besteige endlich unser kleines Pferdchen! Sein Schwanz ist hart und prall, es wird Zeit, dass er einmal ein bisschen von meinem gummiumhüllten Hausmädchen zugeritten wird!“, sagte Ewa und öffnete die Schublade des Nachtschränkchens.

Und damit ich jederzeit auch alles unter Kontrolle habe, werde ich meine Zofe wie ein Hündchen anleinen, während sie es mit meinem Sklaven treibt!

Mit diesen Worten legte sie Hanna ein Lederband um den Hals, an dem sie eine Hundeleine befestigte. Dann nahm sie die Schlaufe der Leine in die Hand.

So, jetzt setzt du dich auf sein hartes Rohr und machst einen kleinen Ausritt mit ihm!

Hanna platzierte sich über dem bewegungsunfähigen Henri und öffnete den Verschluss ihrer Strumpfhose. Sachte bewegte sich ihr Unterleib hinab und nahm seinen steifen Schwanz unter lautem Stöhnen in sich auf.

Hanna war erregt und wollte endlich zu ihrem ersten Orgasmus kommen. Sie begann sanft mit ihrem Becken auf seinem Unterleib zu kreisen. Henri schaute zu der Zofe und zu seiner Herrin auf. Er war ihnen hilflos ausgeliefert und zu einem reinen Objekt ihrer Lust verkommen. Er stand ganz unten in der Hierarchie der Mistress, er war ein Spielzeug, ein Nichts, welches die Herrin ihrer Zofe ab jetzt zur Befriedigung ihrer sexuellen Lust zur Verfügung stellte.

Hanna hatte die Augen geschlossen und stöhnte bei jeder Kreisbewegung, die ihr Becken auf dem Unterleib des Sklaven verrichtete. Sie war jetzt genau wie er gefangen in einem sinnlichen Rausch aus Geilheit, Sex, Latex, Dominanz und Unterwerfung, dem sie sich nicht mehr entziehen konnte. Ewas fast schon sakrale Dominanz stand wie ein Heiligtum über ihnen, sie war die Meisterin und die Herrin, der man sich vorbehaltlos zu unterwerfen hatte. Nur ihrer Großzügigkeit war es zu verdanken, dass Leute wie Henri und sie sich in ihre Obhut begeben konnten und sich darin fallen lassen durften. Sie ließen alles hinter sich und es gab kein Zurück mehr, nur ihr hatten sie treu und folgsam ergeben zu sein.

Ewa hatte sich wieder aufgerichtet und stand neben ihnen am Bett, in einer Hand die Reitgerte und in der anderen Hand die Hundeleine haltend. Mit Interesse schaute sie dem lustvollen Akt ihrer Dienerschaft zu. Die Spitze der Reitgerte hielt sie Hanna dabei unter das Kinn.

Reite ihn schön weiter, mein hübsches Dienstmädchen, wir wollen unser Pferdchen doch heute noch in einen kräftigen, potenten Hengst verwandeln, oder? Aber bei ihm kann man nie wissen. Pass nur auf, dass er keinen Orgasmus bekommt, denn dann werde ich euch hart bestrafen müssen! Euch beide!“, sagte Ewa und beobachtete eine Weile das Treiben ihrer Sekretärin und ihres Mannes.

Hanna gab eine vorzügliche Gummizofe ab, wie sie fand. Voller Leidenschaft drehte sich ihr Becken auf dem Unterleib des Sklaven. Sie hatte sich mit ihrem Mann und ihrer Freundin jetzt eine intime Gemeinschaft aufgebaut, die sich ihrer herrischen Dominanz vorbehaltlos unterwarf. Ebenso hatte Hanna im Laufe der vergangenen Monate unbeabsichtigt Ewas bisexuelle Neigungen immer stärker werden lassen und diese konnte sie ab jetzt mit beiden frei ausleben.

Los, reite ihn schon schneller!“, befahl Ewa in strengem Ton.

Sie schlug bei diesen Worten mit der Reitgerte ihrer Zofe einige Male hart auf den wohlgeformten Hintern, der sich unter der durchsichtigen Latexwäsche abzeichnete, was Hanna zu einem noch wilderen Ritt unter lustvollem Stöhnen verleitete. Ewa dosierte die Schläge so, dass Schmerz und Lust sich ergänzten und Hanna dazu verführten, sich dem Willen ihrer Herrin mit noch mehr Hingabe zu unterwerfen.

Henri war wie im Rausch und nicht mehr zu einem vernünftigen Gedanken fähig. Ohne den Metallring am Penis wäre er wohl schon längst gekommen. Als Ewa sich zu ihm runterbeugte, seinen Knebel löste und ihre Zunge tief in seinem Mund verschwand, da hielt Henri es nicht mehr aus.
Er begann kehlige, fast unmenschliche Keuchlaute auszustoßen.

Halt! Der Sklave will schon kommen! Aufhören, Zofe!“, befahl Ewa grinsend und zog dabei stark an der Leine, so dass sich das Halsband enger um Hannas Hals zuzog. Ewa war zufrieden, denn sie hatte die beiden unter ihrer vollsten Kontrolle und sie waren ihrer Willkür unterworfen.

Unser geiler Gummisklave will tatsächlich jetzt schon seinen warmen Saft in das feuchte Loch meiner geliebten Zofe spritzen? Dir ist doch bekannt, dass du nur dann einen Orgasmus bekommen darfst, wenn ich es dir ausdrücklich erlaubt habe!“, herrschte sie ihren Sklaven mit einem sarkastischen, aber auch selbstzufriedenen Ton an.
Enttäuscht sah Hanna zu ihrer Herrin auf.

Oooch …, ich hätte mich gerne noch auf ihm zum Höhepunkt geritten. Ich war schon fast soweit!

Wenn er jetzt kommt, dann ist er eine ganze Weile für uns nicht mehr zu gebrauchen. Runter von ihm! Leg ihm den Knebel wieder in den Mund und verzurre ihn so fest, wie es nur geht! Ich werde jetzt seine Arbeit übernehmen! Besorg das Gummihöschen und lege es mir dann an! Ich brauche jetzt was Hartes in meiner Muschi!

Ewa nahm aus dem Nachtschrank jetzt ein rotes Latexhöschen heraus, dass sie sich nach dem Abenteuer mit Seiyoua in Berlin gekauft hatte. Daran war außen ein praller Gummidildo befestigt. Innen war es mit einem etwas kleineren Dildo ausgestattet, den die Trägerin in ihre Grotte aufnehmen konnte. Vorsichtig legte Hanna ihrer Herrin das Höschen an und drückte ihr den innen liegenden Dildo vorsichtig in die rasierte Muschi hinein.

Ohhh …, jaaa …, diesen kleinen frechen Freudenspender in sich zu wissen, ist schon ein vortreffliches Gefühl. Ich will das Bett jetzt ganz für uns beide allein haben. Er hat von hier zu verschwinden. Befreie ihn von den Ketten. Während ich es uns beiden besorge, kann er sich hier ein bisschen nützlich machen!

Hanna löste die Fesseln und wies ihn an, aufzustehen.
Stell dich in die Mitte des Raumes, so wünscht es die Herrin!

Henri befolgte, was die Zofe ihm sagte und stellte sich mittig in den Raum. Hanna kam zu ihm und legte ihm eine weiße, am Saum sittsam gerüschte Dienstmädchenschürze an.
Die bekommst du jetzt angelegt, damit du für deine Arbeit passend gekleidet bist!“, lachte Hanna und streichelte mit ihrem Handschuh über die Schürze.
Deutlich zeichnete sich darunter sein aufgerichteter Penis ab. Grinsend warf sie ihm einen feuchten Putzlappen vor die Füße.

Auf die Knie mit dir und den Fußboden reinigen, aber gründlich! Meine Meisterin wird nachher alles hier kontrollieren. Du weißt, wie blitzblank sauber sie alles haben will. Enttäusche sie nicht!

Henri kniete nieder und nahm den Lappen. Er wusste, dass er sich nun keinen Fehler erlauben durfte. Oft hatte seine Herrin ihm schon den erlösenden Orgasmus für eine Weile vorenthalten oder sogar ganz verboten, wenn er nicht genau das tat, was sie wollte. Ihm wurde ein Eimer mit etwas Wasser hingestellt. Er tauchte den Lappen darin ein und begann, den Parkettfußboden gründlich zu reinigen.

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Komm zu mir, meine Gummizofe. Der ist erst einmal mit einer sinnvollen Arbeit beschäftigt. Ich hatte ihm anfangs befohlen, sich in seiner Geilheit zurückzuhalten. Wenn er sich nicht daran halten kann, muss er bestraft werden. Strafe muss sein! Er wird dann eben arbeiten müssen, während ich es uns beiden mit meinem Dildohöschen besorgen werde!“, sagte Ewa und schaute dann nochmals zu Henri, der auf den Fußboden kniete und seine Arbeit verrichtete.

Dann schüttelte sie den Kopf, stand wieder auf und platzierte sich genau vor die Stelle, an der Henri den Boden reinigte.
Gib mir sofort den Lappen!“ schrie sie ihn an.

Henri schaute zu seiner Herrin hoch, die sich vor ihm aufgebaut hatte.

Der ist viel zu nass. Habe ich dir nicht schon tausend Mal gesagt, den Lappen nur feucht zu machen, wenn du den Boden wischst, du Nichtsnutz?“, schrie sie wieder und schlug ihm dabei das nasse Wischtuch ins Gesicht.

Herrin, mir ist ein bedauerlicher Fehler unterlaufen. Es beweist meine Unvollkommenheit. Ich bin es nicht wert, Euch zu dienen, und dankbar für Eure Großzügigkeit, mir Pflichtbewusstsein beizubringen. Ich werde jegliche Bestrafung in Kauf nehmen, die sich die Herrin für ihren Sklaven erdenkt, sei sie …

Halts Maul! Du wirst vorerst weiter den Boden wischen!“, unterbrach sie ihn barsch und bemerkte dabei, dass seine Blicke wie magisch von dem Gummidildo angezogen wurden, den sie trug. Sie drückte den hohen Absatz ihres roten Lackstiefels auf seinem Handrücken.

Was glotzt du auf meinen Schwanz, Sklave? Macht dich eine Schwanzherrin, die es gleich mit ihrer Gummizofe treiben will, an?“, fragte sie und drückte mit dem Stiefelabsatz fest zu.
Herrin, Ihr seid eine anbetungswürdige Latexgöttin! Meine einzige Aufgabe ist es, Euch als Herrin zu gefallen und ein gewissenhafter Sklave zu sein. Mehr steht mir nicht zu.“, keuchte er unter dem schmerzhaften Druck des Stiefels auf seiner Hand.

Dann hoffe ich für dich, dass du es beherzigst!“, entgegnete sie und strich mit ihrer Handfläche über den Dildo, der aus ihrem Höschen ragte.

Und du machst hier jetzt weiter, ich habe schon viel zu viel Zeit an dich verschwendet! Ich will jetzt zu meiner Zofe und es endlich mit ihr treiben!

Hanna räkelte sich erwartungsvoll auf dem Bett, spreizte die Schenkel. Ewa ließ den Dildo tief in ihre Öffnung gleiten, mit abwechselnden kurzen und langen, mit harten und weichen Stößen tauchte der Wonnespender immer wieder in Hanna ein. Bei jedem Stoß spürte Ewa das innen liegende Glied tief in ihrem eigenen Unterleib. Gleichzeitig sog sie mit ihrem Mund an Hannas harten Knospen, die sich dunkel unter der rauchfarbenen Latexbluse abzeichneten. Hanna stöhnte und keuchte und hielt mit beiden Händen Ewas Kopf fest, so als solle sie nicht mehr von ihr ablassen.

Bitte nicht aufhören, meine Herrin, bitte hören Sie nicht auf damit! Bitte …!

Und während sich die beiden schlanken Unterleiber wie in einem synchronen Takt miteinander bewegten, küssten sich die Frauen und erreichten einen gemeinsamen sexuellen Höhepunkt. Die beiden Dildos hatten ganze Arbeit geleistet, die Körper der Frauen zuckten, laut und lange stießen sie ihre Anspannung aus sich heraus.

Nur langsam stellte sich eine Phase der Entspannung ein. Das Begehren der Frauen war vorerst gestillt. Sie fielen in einen Schlummer, aus dem sie erst nach einer Weile innig miteinander verschlungen erwachten.

Ewa und Hanna beobachteten Henri eine Zeitlang. Er trug noch immer die Schürze und erledigte die ihm aufgetragene Aufgabe, den Fußboden gründlich zu reinigen.
Sie standen auf und er hörte das Klacken der Absätze auf dem Parkett, bis sich beide Frauen vor ihm postiert hatten.
Na, Sklave? Ist auch alles blitzblank sauber geworden?

Henri blickte wie ein Hund zu ihnen auf und nickte nur, denn er hatte noch immer den Knebel im Mund und war unfähig, einen Ton herauszubringen. Wie gebannt schaute er auf das rote Dildohöschen seiner Herrin. Hanna hatte sich inzwischen dicht an sie geschmiegt und strich zärtlich mit der Hand über den Dildo der Mistress. Ihre schwarzen Kurzhandschuhe wanderten dabei immer wieder zu der wie eine Eichel geformten Spitze, die noch vor kurzer Zeit tief in ihrer Grotte gesteckt und sie auf die Höhen der Lust getrieben hatte.

Dann lass mich einmal nachschauen!“, sagte Ewa und inspizierte den Fußboden. Langsam schritt sie im Zimmer umher und schaute sich die Arbeit ihres Gummisklaven an. Hart knallten wieder die hohen Absätze ihrer Stiefel auf dem Boden. Plötzlich blieb sie stehen.

Henri ahnte, dass er etwas übersehen haben musste.

Und das? Was ist das hier? Du kriechst sofort zu mir! Die Sauerei machst du umgehend sauber!“, rief sie und wies mit der Spitze der Reitgerte auf einen Flecken vor dem Bett, den Henri nun umgehend zu reinigen hatte.

Ich glaube, ich muss ihn mehr dazu anspornen, die ihm auferlegten Arbeiten noch gründlicher auszuführen!“, sagte Ewa zu Hanna.

Zofe, lege ihm das Halsband und die Leine an. Nimm dann die Leine in die Hand und halte sie schön stramm!

Hanna befolgte die Anweisung und hielt mit festem Griff die Leine, so dass sich das Halsband um Henris Hals zuzog und ihm die Luft nahm. Ewa schlenderte um ihn herum und postierte sich hinter ihm.

Dann schlug sie unvermittelt zu.

Die Gerte sauste durch die Luft und traf Henris Hintern mit einem lauten Knall. Henri stöhnte in einer Mischung aus Schmerz und Lust auf.
Noch mehrfach musste er jetzt diese äußerst schmerzvolle Prozedur über sich ergehen lassen, da es seiner Herrin die reinste Freude bereitete, weitere – wenn auch kaum sichtbare – Mängel auf dem Fußboden zu entdecken.

Ist das nicht herrlich, meine liebste Gummizofe? Der Knebel verhindert ein lautes Geschrei. So müssen wir uns nicht sein Gewimmer anhören, wenn ich ihn an seine Pflichten erinnere!“, erklärte Ewa zufrieden, schlug dann erneut kräftig zu.

Henri wusste, dass seine Herrin sehr penibel war, was Sauberkeit anging. Sie war in allen Belangen perfekt und verlangte es auch von ihm. Und er wusste, dass die Reitgerte unerbittlich ihr bittersüßes Lied von Schmerz und Bestrafung spielte, wenn er die an ihm gesetzten Erwartungen nicht zu ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllte. Willig ließ er sich an der Leine von Fehler zu Fehler führen, um dort seine verdiente Strafe in Empfang zu nehmen.

Mit jedem Schlag stieg Ewas sexuelle Erregung. Wie ein Vulkan schienen in ihrem Inneren neue Begehrlichkeiten auszubrechen, heiß wie Magma verbreitete sich ein bisher unbekanntes Verlangen in ihr. Der Schwarze Schwan war wach und ließ sie eine neue Schwelle übertreten, denn es bereitete ihr immer mehr Freunde, ihren Sklaven körperlich zu züchtigen. Sie schlug abermals zu und wurde von einem sexuellen Rausch erfasst, der es ihr ermöglichte, ihre sadistischen Neigungen auszuleben. Sie schlug leidenschaftlich zu und spürte das so angenehme Kribbeln, das sich um den Gummidildo in ihrem heißen Unterleib bildete.
Sie schaute zu ihrer Zofe hinüber.

Wenn ich noch lange so weitermache, dann bekomme ich schon von der körperlichen Züchtigung meines Sklaven einen Orgasmus!“, sagte sie zufrieden, schlug darauf mehrfach kräftig und unkontrolliert mit der Reitgerte auf seinen gummierten Hintern und erreichte dadurch einen ihr bislang noch unbekannten Höhepunkt der sexuellen Lust, der so ganz anders war als alles, was sie zuvor erlebt hatte. Das Kribbeln um den Dildo verstärkte sich und verbreitete sich in ihrem Körper, und ihr Aufstöhnen vermischte sich mit Henris lustvollem Schreien nach jedem schmerzhaften Schlag.

Schließlich war die Herrin mit dem Ergebnis seiner Arbeit zufrieden und drehte sich zu Hanna.

Du glaubst nicht, wie gut es ihm und mir getan hat! Nichts geht über eine strenge Erziehung, ich habe da meine Erfahrungen. Mein Gummisklave frisst mir vor Demut und Geilheit inzwischen aus der Hand und macht wirklich alles, was ich von ihm verlange. Und wenn er gute Arbeit verrichtet hat, dann kann er durchaus auch einmal belohnt werden. Lass das aber niemals zur Regel werden! Der Sklave muss stets damit rechnen, dass er jederzeit den unberechenbaren Launen seiner Herrin ausgesetzt sein kann. Es gefällt mir übrigens ausgesprochen gut, wie du ihn an der Leine führst, Zofe! Wenn du dich weiter so gut machst, dann überlasse ich dir gerne einmal in Zukunft die Erziehung!
Nach diesen Worten hielt sie Henri die Gerte an die Wange.

So, unsere Stiefel kannst du jetzt auch noch reinigen. Das machst du doch so gerne. Aber du weißt ja, dass du für die Stiefelreinigung ein neues Tusch nehmen musst! Also geh ins Bad und besorg dir eines!

Henri verließ den Raum und Ewa wies Hanna an, sich zu ihr auf die Bettkante zu setzen.

Siehst du Hanna, das ist zum Beispiel eine geeignete Belohnung für einen Diener, wie er es ist. Er liebt es einfach, meine Stiefel zu reinigen. Du wirst sehen, in welch einen Stier sich unser kleines Subjekt danach verwandeln wird. Ein richtiger Gummisklave muss demütig und gehorsam gegenüber einer Latexlady sein. Das erreichst du nicht ausschließlich durch Strenge, sondern auch mit kleinen Belohnungen wie das Putzen der Stiefel. Ich will einen devoten Gummisklaven mit Manneskraft und einem athletischen Körper, aber kein Weichei. Ich habe Henri von mir sexuell vollkommen abhängig gemacht. Das erregt mich und ist meine persönliche sexuelle Erfüllung geworden. Und am Ende, wenn ich so scharf geworden bin, dass ich es einfach nicht mehr aushalten kann, dann muss er noch die Kraft besitzen, es mir gut besorgen zu können. Nur dann ist auch eine wahre Domina wie ich zufrieden.

Henri befolgte genau die Anweisungen und putzte voller Hingabe die Lacklederstiefel der Herrin und ihrer Zofe, die jetzt auf der Bettkante vor ihm saßen. Lange sahen die zwei Frauen ihm bei der Arbeit zu, während Hannas Hand sich dem Gummidildo ihrer Herrin widmete und diesen voller Lust streichelte. Sie konnte einfach nicht ihre Finger davon lassen.
Ich glaube, du hast heute genug für mich gearbeitet. Bist du jetzt bereit für eine Runde mit uns beiden?“, fragte Ewa ihn.

Henri konnte nur nicken.

Gut, dann aufs Bett mit dir! Hanna, und du befreist ihn von dem Knebel!“, sagte Ewa und streifte sich das Dildohöschen ab.

Er legte sich hin, und beide Frauen platzierten sich auf ihm. Während Hanna sein Gesicht bestieg, lies sich Ewa auf seinem Unterleib nieder.

Während ich mich mit deinem Schwanz zum Orgasmus reite, leckst du meine Zofe so lange, bis auch sie ihren Höhepunkt bekommen hat! Du hast ja lange genug schon an mir üben dürfen und hast perfekt mit deiner Zunge an ihr zu funktionieren! Und dass mir von ihr keine Klagen kommen! Besorg es ihr also anständig, sie soll das volle Programm von dir erhalten! Und damit nicht noch einmal solch ein Missgeschick passiert wie eben, werde ich dir noch ein paar Präservative überziehen. Die Kondome und der Ring sollten verhindern, dass unser strammer Freund nochmals vorzeitig abspritzen will!

Ewa holte mehrere Präservative aus der Schublade des Nachtschränkchens und zog sie nacheinander über seinen Schwanz. Deutlich zeichnete sich der Stahlring unter den Kondomen ab. Dann begannen die beiden Frauen ihren Ritt, Ewa auf Henris Penis und Hanna auf seiner geschulten Zunge. Beide Frauen küssten sich und schmusten dabei miteinander, streichelten gegenseitig ihre Körper und ließen gleichmäßig ihre Becken auf Henri kreisen. Henri musste sein gesamtes Können aufbieten, um nicht zum Höhepunkt zu kommen. Er wusste, dass ein vorzeitiger Orgasmus eine drastische Bestrafung zur Folge haben würde.

In einem Rausch voller Latexlust und Leidenschaft steigerten sich die beiden Frauen in eine Ekstase hinein. Ewa bekam als erste ihren Höhepunkt und verharrte darauf auf Henris prallem Glied. Sie küsste Hanna intensiv und ließ ihre Zunge in deren Mund gleiten. Auch Hanna steigerte sich nun in einen wahren Rausch der Sinne. Sie sog sich an Ewas Zunge fest und bekam unter lautem Stöhnen ihren Orgasmus.

Henri hatte ganze Arbeit geleistet, seine beiden Reiterinnen legten sich erschöpft nieder und fielen in eine Phase der Ruhe.

Er hat uns gut gedient und soll seinen verdienten Lohn dafür bekommen!“, unterbrach Ewa die Stille.

Ewa stand schon wieder vor dem Bett und wies mit der Reitgerte auf das Dildohöschen.

Schlüpf in das Höschen, Hanna! Und dann reib den Dildo mit der Gleitcreme ein!

Hanna tat mit Freuden, was ihr gesagt wurde. Die ganze Zeit hatte sie auf die Erlaubnis ihrer Herrin gehofft, das Höschen endlich einmal überziehen zu dürfen. Genüsslich zog sie es sich an ihren gummierten Beinen hoch und mit einem leisen Aufstöhnen verschwand der kleine Gummipenis in ihrem feuchten Loch. Ewa legte sich neben Henri und schaute zu Hanna hinüber.
Du dringst jetzt in sein enges Loch ein und besorgst es ihm kräftig mit dem Gummischwanz! Keine Hemmungen! Ich habe meinen Sklaven in dieser Beziehung bereits entjungfert und gut eingeritten. Ich weiß, dass er das liebt.

Hanna grinste und kniete sich vor dem auf dem Rücken liegenden Henri. Sie nahm den glatten Gummidildo und führte ihn an den Anus. Sie fand das enge Loch und der glatte Dildo schob sich sanft in ihn hinein. Henri stöhnte laut auf.

Zustoßen! Erst langsam, und dann heftiger!

Zuerst war Hanna sehr vorsichtig. Sie begann dann aber bald, schneller und härter zuzustoßen, was Henri laut aufstöhnen ließ.

Jetzt richtete sich Ewa auf. Sie zog Henri die Kondome ab und setzte sich rittlings über seinen steifen Penis. Sie senkte ihren Unterleib hinab und nahm dabei seinen Ständer mit ihrer heißen Grotte auf. Jetzt begann ein wilder Ritt zu dritt. Sie begannen alle drei aufzustöhnen und nur noch ihre gemeinsame Leidenschaft war der Mittelpunkt allen Denkens. Während Hanna immer härter und fester in Henri stieß, umfasste sie von hinten Ewas Oberkörper und spielte mit den festen Knospen ihrer Brustwarzen. Ewa hatte ihre Hände auf Henris Oberkörper abgestützt und ritt zügellos seinen harten Schwanz.

Und gemeinsam erklommen sie die Höhen der sexuellen Lust. Die Latexwäsche der drei verströmte ihren einmaligen Duft sobald sich die Körper aneinander rieben und sich zu einer Zelle der gemeinsamen Lust vereinigten. Sie schlangen Arme und Beine im sexuellen Rausch umeinander, ihre Zungen umspielten sich in diesem Tanz der Leidenschaft. Schließlich kamen alle drei zu ihrem Höhepunkt und schienen miteinander zu verschmelzen, sie stöhnten und schrien ihre lustvolle Anspannung in einem erlösenden Orgasmus gleichzeitig hinaus.

Noch Stunden später lagen sie ineinander verschlungen auf dem Bett. Sie wussten, dass sich ihr Leben in dieser Nacht geändert hatte – dass sie ihre Leidenschaft zu dritt ausleben wollten.

ENDE

der Leseprobe

Die Autorin

EDYTA Zaborowska wurde 1970 in Polen geboren. Nach dem Umschwung im Osten erkannte sie ihre Chance und siedelte nach Deutschland über. Heute gehört EDYTA Zaborowska zu den erfolgreichsten SM-Autorinnen und führt regelmäßig die Bestsellerlisten im Breich BDSM-Literatur an. Näheres zur Person und diverse Lesproben finden sich auf Ihrer Website EDYTA-Zaborowska.com

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1 Comment
  1. Kai 2 Monaten ago

    Vielen Dank für diese tolle Leseprobe. Ich kenne das neueste Element in den Einkaufskörben der männlichen Subs.

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