Keuschhaltung: Keyholder Mistress

Viele Männer (und auch Frauen) haben Fragen zur Keuschhaltung. Sie sind unsicher, würden gerne probieren, wagen es jedoch nicht, sich dem Partner anzuvertrauen. Schade! Ist doch gerade die konsequente Keuschhaltung des Mannes Instrument zur Durchsetzung des weiblichen Führungsanspruchs und kann einfach und mit wenig Aufwand auch zur Bestrafung eingesetzt werden.

Wir wollen in nächster Zeit Damen die sich ausführlicher der Keuschhaltung des Mannes gewidmet haben zu diesem Thema befragen.

Was möchtet Ihr wissen, wen sollen wir interviewen?

Postet Eure Fragen und Vorschläge für zu befragende Keyholder ganz einfach in den Kommentaren.

Ich bin gespannt auf Eure Fragen,

Eure Ingrid

6 Comments
  1. Kai 2 Jahren ago

    Hallo Ingrid,

    zunächst einmal, herzlichen Glückwunsch zum tollen Blog!!
    Ich habe zwei Fragen:
    1. Wie, Wann setzt du Keuschhaltung bei deinem Freund/Mann ein?
    2. Es ist sichr immer sehr individuell, doch wie lange kann/sollte/darf ein Mann so einen Cage tragen?

    Freue mich auf weitere Artikel,
    Kai

  2. Author
    Ingrid Heyden 2 Jahren ago

    Guten Abend Kai,

    es freut mich sehr, dass Dir der Blog gefällt, Danke für das Kompliment!

    Zu Deiner ersten Frage: Thomas halte ich nach einer längeren Eingewöhnungsphase mittlerweile dauerhaft keusch, er trägt seinen Keuschheitsgürtel also tatsächlich 24/7/365. Natürlich mit kurzen Aufschlüssen zum Reinigen und gelegentlich gibt es ja auch mal eine kleine Belohnung.
    Häufig setze ich auch bei einigen unserer Freunde die Keuschhaltung recht spontan ein – immer dann wenn ich der Meinug bin, dass der Kopf soviel mit der Sexualität beschäftigt ist, dass es die Leistung schmälert.
    Als Frau würde ich (m)einen Mann niemals unverschlossen zu einer Weihnachtsfeier gehen lassen oder gar zu einer Dienstreise fahren lassen.

    Zu Deiner zweiten Frage: hier gehen die Meinungen sehr weit auseinander. Interessanterweise sind es die Männer, die der Meinung sind, dass dauerhafte Keuschhaltung schädlich sei. Ich nehme die Anregung gerne auf und werde zu diesem Punkt einen eigenen Artikel schreiben. Bisher konnte ich an Thomas keine Schäden oder ungünstigen Veränderungen feststellen. Und seiner Erregung tut es auch nach mittlerweile zwei Jahren keinen Abbruch – ich mag es wenn er sich vor Lust windet, wenn ich ihn zusehen lasse ;o)

    Viele Grüße aus dem abendlichen Hamburg,
    Ingrid

    • Kai 2 Jahren ago

      Danke für die ausführliche Antwort, freue mich auf die Artikel!
      Mich würde ja auch eure Cuckold Erfahrungen interessieren.
      Grüße aus Stuttgart, Kai

  3. Thiemo 2 Jahren ago

    Hallo Ingrid,
    ich gebe dir voll und ganz recht, eine dauerhafte Keuschhaltung des Mannes ist nicht schädlich, im Gegenteil, es hilft ungemein sich auf das wesentliche in einer Beziehung zu konzentrieren und das ist selbstverständlich die Partnerin. Ich bin selbst jetzt seit mehr als drei Jahren verschlossen und möchte es auch nicht mehr missen. Anfangs kam der Wunsch von mir selbst aber kurze Zeit später erkannte meine Partnerin ihre Vorteile der Keuschhaltung und schließt mich eigentlich nur noch selten auf. Eine Reinigung erfolgt auch während des verschlusses ausser das rasieren wird dann erleichtert. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit verschlossen zu sein und meine seltene Sexualität ausschließlich in die Hand meiner Partnerin abgegeben zu haben. Wenn sich mehr Frauen mit dem Thema auseinander setzen würden, dann würden Frauen weniger belästigt und wären sicherlich glücklicher in ihrer Beziehung.
    LG, Thiemo

  4. Klaus 2 Jahren ago

    Ich sage aus eigener Erfahrung das absolute Keuschheit dazu gehört. Nur so kann sich der sklave total auf seine geliebte Herrin konzentrieren.
    Ich bin jahrelang der KG keusch gehalten worden, der bis auf wenige Minuten beim täglichen waschen, rasieren unter Aufsicht abgenommen wurde. Nach längerer auch sehr schmerzhafter Erziehung und Erniedrigung brauchte ich keinen KG mehr. Mein unnützer Kleiner wurde nur auf Befehl steif wenn ich mich meistens einmal monatlich vor der Herrin erleichtern durfte. Ich sah ja wie glücklich und zufrieden sie mit ihrem jüngeren Liebhaber war und wenn ich sie zur Belohnung danach auslecken durfte.

    Die ersten Jahre waren hart. Es gab feste Regeln bezüglich täglicher Hausarbeit bügeln, einkaufen etc. . Die totale Kontrolle mit wöchentlichem Taschengeld, festem Liebhaber der fast jedes WE zu uns kam, Control App auf dem Phone da ich beruflich öfter unterwegs war.
    Es hat mir allerdings nicht geschadet, hatte eine sehr ausgeglichene, zufriedene Eheherrin die mich liebte.
    Einfach alles was mir in meiner ersten Ehe gefehlt hat. Aufgrund meiner devoten Neigung hatte ich auch bewusst eine dominante Dame gesucht

  5. paul 1 Jahr ago

    @Klaus: Du HATTEST eine zufriedene Eheherrin? Hast Du sie nicht mehr?

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